Die Kamera schaltet auf einen makellosen Golfplatz. Glänzendes Grün, Luxuscart, edle Clubs, und mittendrin natürlich Legarcio, geschniegelt, goldbehangen und geschniegelt wie ein Mann, der morgens nicht aufsteht, sondern aufgerufen wird.
Er sitzt entspannt im Cart, zeigt direkt in die Kamera und grinst, als würde ihm nicht nur dieser Golfplatz, sondern gleich die halbe Welt gehören.
Na, ihr Armen. Willkommen in meinem Leben. Willkommen da, wo das Gras grüner ist, das Wasser klarer und die Armbanduhren mehr kosten als eure komplette Existenz.
Er lehnt sich weiter zurück und mustert die Zuschauer mit dieser süffisanten, selbstverliebten Ruhe, die nur jemand haben kann, der vollkommen überzeugt davon ist, dass er besser ist als alle anderen.
Guckt ruhig genau hin. So sieht Wohlstand aus. So sieht Klasse aus. So sieht ein Mann aus, der NICHT nach Preisen fragt, sondern nur sagt, pack ein.
Legarcio lacht laut los, breit, dreckig, komplett überzeugt von sich selbst. Das ist keine normale Arroganz, das ist die Art von Überheblichkeit, die so grotesk ist, dass sie schon fast wieder unterhaltsam wird.
Und das Beste ist ja, ich müsste nicht mal wrestlen. Versteht ihr das? Ich MÜSSTE das gar nicht. Ich könnte den ganzen Tag hier sitzen, Golf spielen, Champagner trinken und dabei zusehen, wie mein Geld neue Freunde macht.
Er streicht sich über Bart und Jacke und lacht erneut in die Kamera.
Aber jetzt bin ich eben in diesem Money in the Bank Ding drin. Also dachte ich mir, komm Legarcio, gönn den Leuten mal ein bisschen Starpower. Ein bisschen Niveau. Ein bisschen echte Upper-Class-Energie.
Dann streckt er demonstrativ seinen Arm nach vorne und hält seine neue Uhr so in die Kamera, als wäre das keine Uhr, sondern eine göttliche Offenbarung. Er tippt mit dem Finger drauf und lacht breit.
Ach ja, ehe ich es vergesse. Neue Uhr. Rainbow Royal Daytona.
Er lässt den Moment bewusst stehen, damit auch der Letzte im Publikum versteht, dass hier gerade etwas Teures bestaunt werden soll.
Marktwert, schlappe eine Million Euro.
Er fängt wieder an zu lachen, dieses unverschämte, gönnerhafte Lachen eines Mannes, der selbst seine kleinsten Ausgaben noch als Machtdemonstration benutzt.
Kleine Anschaffung. Nichts Wildes. Nur damit ihr Bescheid wisst, auf welchem Niveau wir uns hier bewegen. HAHAHAHA!
Mit einer lockeren Handbewegung ruft Legarcio seinen Butler heran. Kurz darauf tritt dieser an das Cart und überreicht ihm ehrfürchtig einen schweren Koffer aus echtem Krokodilleder. Legarcio nimmt ihn mit einem Grinsen entgegen, als würde er genau wissen, dass jetzt der nächste Moment kommt, bei dem normale Menschen komplett aussteigen.
Money in the Bank? WARUM EIGENTLICH? Ich hab doch schon genug Money in the Bank!
Er lacht laut über sich selbst, weil natürlich selbst sein eigener Witz für ihn absolute Spitzenklasse ist.
Aber gut, ich mach euren kleinen Quatsch da mit. Ich gewinn das Ding, häng mir den Koffer um, alle sind glücklich, ich bin noch reicher als vorher, und am Ende sagen wieder alle, Legarcio hätte es ja kommen sehen.
Er hebt die Schultern, als wäre die ganze Sache eigentlich längst entschieden.
ICH HABS ZWAR SCHON, aber mehr Geld auf der Bank? Wer sagt denn da Nein? Ich doch nicht.
Legarcio klappt den Koffer auf. Sauber gestapelte Hundert-Dollar-Bündel, randvoll, perfekt geschichtet, nicht ein bisschen dezent. Das ist keine Barschaft mehr, das ist eine Ansage. Er blickt hinein wie ein Mann, der gerade nur kurz überprüft, ob die Mittagssonne noch scheint.
Ja, das ist echt. Eine Million Dollar. Für unterwegs. Für den kleinen Bedarf zwischendurch. Falls man spontan gute Laune kaufen möchte.
Er schaut wieder auf und grinst schief.
Andere nehmen Wasser mit an den Platz. Ich nehm Liquidität mit.
Ohne jede Vorsicht greift Legarcio tief in den Koffer, packt mehrere dicke Bündel Dollar und wirft sie seinem Butler locker entgegen. Nicht mit Respekt vor Geld, sondern mit der Selbstverständlichkeit eines Mannes, für den Geld kein Wert mehr ist, sondern nur noch Requisite.
KOMM, SAUF EINEN AUF MICH!
Er lacht und winkt gönnerhaft hinterher, als hätte er gerade ein paar Bonbons verteilt.
Aber bitte was Ordentliches. Ich will morgen nicht hören, dass du von meinem Geld irgendeine Plörre bestellt hast.
Dann wird es sportlich. Legarcio zieht seine Jacke aus, steht auf und verlässt das Cart. Jetzt steht er im eigentlichen Golfoutfit da, schwarzes Golfshirt, helle Hose, Driver in der Hand, geschniegelt wie der reichste Mann auf dem Platz und absolut überzeugt davon, jetzt auch noch sportlich dominieren zu müssen.
So, genug über Geld geredet. Jetzt zeigt Legarcio dem Volk mal, wie man richtig Golf spielt.
Er tritt an den Abschlag, schaut nach unten, greift kurz in die Taschen, blickt nochmal hin und merkt dann, dass etwas fehlt. Sein Gesicht verzieht sich minimal.
Ach komm, ich hab gar keinen Golfball dabei.
Er schaut kurz zurück, überlegt offensichtlich, ob er wirklich für einen Ball zurücklaufen soll, und verwirft die Idee dann sofort wieder, weil selbst dieser Gedanke unter seiner Würde zu liegen scheint. Dann wandert sein Blick zu seiner Uhr. Sofort kommt dieses selbstgefällige Grinsen zurück.
NAJA DANN NEHMEN WIR EINFACH DIE DAYTONA. Das sind wenigstens mal Bälle nach meinem Maßstab.
Legarcio geht in die Hocke und platziert die Rainbow Daytona seelenruhig auf dem Tee. Keine Spur von Ehrfurcht vor dem Wert, kein Zögern, keine Vernunft. Für ihn ist das gerade einfach die logischste Lösung auf der Welt.
Eine Million Euro, saubere Verarbeitung, perfektes Gewicht. Wenn die jetzt nicht geradeaus fliegt, dann liegt der Fehler garantiert nicht bei mir.
Er richtet sie noch ein wenig aus, steht wieder auf und umfasst den Driver fest mit beiden Händen.
Dann zieht Legarcio durch. Voller Schwung, volle Wucht, kein Zögern. Der Driver trifft die Daytona sauber, die Uhr schießt vom Tee und fliegt in perfektem Winkel über den Platz. Gras und Erde spritzen auf, während Legarcio der Flugbahn grinsend hinterhersieht.
HAHAHAHA! GUCK DIR DIESEN SCHLAG AN!
Er bleibt im Finish stehen und sieht aus, als hätte er gerade die Naturgesetze persönlich beleidigt.
Eine Millionen-Uhr als Golfball. EIN MILLIONEN-ABSCHLAG. So etwas macht nicht jeder. So etwas macht nur Legarcio.
Mehrere hundert Meter weiter, ganz am Ende der Bahn, längst weit weg vom Abschlag, vom Cart und vom Butler, kniet Legarcio auf dem Grün. Er beugt sich zum Loch vor und schaut hinein, um zu prüfen, wo die Uhr gelandet ist. Dann erkennt er sie tatsächlich im Cup.
Für einen kurzen Moment wirkt selbst er überrascht. Dann schlägt dieser Blick sofort in pure Selbstverherrlichung um. Er reißt die Faust hoch und lacht schallend los.
NEIN! HAHAHAHAHA! DAS IST EIN HOLE IN ONE!
Er zeigt ins Loch, schüttelt lachend den Kopf und feiert sich komplett hemmungslos ab.
NATÜRLICH MACH ICH MIT EINER DAYTONA EIN HOLE IN ONE! WAS DENN SONST?
Er blickt direkt in die Kamera, als hätte er den Beweis gerade nicht nur für sein Talent, sondern für seine generelle Überlegenheit geliefert.
Andere brauchen dafür einen Golfball. ICH BRAUCH DAFÜR EINE UHR FÜR EINE MILLION EURO.
Legarcio richtet sich wieder auf. Die Daytona bleibt einfach im Loch liegen. Er hebt sie nicht auf, schaut nicht einmal ein zweites Mal danach. Stattdessen dreht er sich um, nimmt den Schläger über die Schulter und läuft los. Sein Blick geht seitlich zurück in die Kamera, begleitet von diesem unverschämt glatten Hollywood-Lächeln. Während er Richtung Cart zurückläuft, winkt er locker ab, als hätte er gerade eine alte Getränkedose entsorgt und nicht eine Uhr im Wert von einer Million Euro im Loch liegen lassen.
Ach, lass sie drin.
Er lacht wieder, ganz trocken, ganz selbstverständlich, ganz Legarcio.
JA, DER NÄCHSTE FREUT SICH.
Ohne langsamer zu werden, winkt er noch einmal in die Kamera und marschiert weiter davon, den Driver lässig über der Schulter. Die Kamera bleibt zurück, das Loch im Fokus, die Daytona noch immer darin.
Das Bild wird schwarz.
Er sitzt entspannt im Cart, zeigt direkt in die Kamera und grinst, als würde ihm nicht nur dieser Golfplatz, sondern gleich die halbe Welt gehören.
Na, ihr Armen. Willkommen in meinem Leben. Willkommen da, wo das Gras grüner ist, das Wasser klarer und die Armbanduhren mehr kosten als eure komplette Existenz.
Er lehnt sich weiter zurück und mustert die Zuschauer mit dieser süffisanten, selbstverliebten Ruhe, die nur jemand haben kann, der vollkommen überzeugt davon ist, dass er besser ist als alle anderen.
Guckt ruhig genau hin. So sieht Wohlstand aus. So sieht Klasse aus. So sieht ein Mann aus, der NICHT nach Preisen fragt, sondern nur sagt, pack ein.
Legarcio lacht laut los, breit, dreckig, komplett überzeugt von sich selbst. Das ist keine normale Arroganz, das ist die Art von Überheblichkeit, die so grotesk ist, dass sie schon fast wieder unterhaltsam wird.
Und das Beste ist ja, ich müsste nicht mal wrestlen. Versteht ihr das? Ich MÜSSTE das gar nicht. Ich könnte den ganzen Tag hier sitzen, Golf spielen, Champagner trinken und dabei zusehen, wie mein Geld neue Freunde macht.
Er streicht sich über Bart und Jacke und lacht erneut in die Kamera.
Aber jetzt bin ich eben in diesem Money in the Bank Ding drin. Also dachte ich mir, komm Legarcio, gönn den Leuten mal ein bisschen Starpower. Ein bisschen Niveau. Ein bisschen echte Upper-Class-Energie.
Dann streckt er demonstrativ seinen Arm nach vorne und hält seine neue Uhr so in die Kamera, als wäre das keine Uhr, sondern eine göttliche Offenbarung. Er tippt mit dem Finger drauf und lacht breit.
Ach ja, ehe ich es vergesse. Neue Uhr. Rainbow Royal Daytona.
Er lässt den Moment bewusst stehen, damit auch der Letzte im Publikum versteht, dass hier gerade etwas Teures bestaunt werden soll.
Marktwert, schlappe eine Million Euro.
Er fängt wieder an zu lachen, dieses unverschämte, gönnerhafte Lachen eines Mannes, der selbst seine kleinsten Ausgaben noch als Machtdemonstration benutzt.
Kleine Anschaffung. Nichts Wildes. Nur damit ihr Bescheid wisst, auf welchem Niveau wir uns hier bewegen. HAHAHAHA!
Mit einer lockeren Handbewegung ruft Legarcio seinen Butler heran. Kurz darauf tritt dieser an das Cart und überreicht ihm ehrfürchtig einen schweren Koffer aus echtem Krokodilleder. Legarcio nimmt ihn mit einem Grinsen entgegen, als würde er genau wissen, dass jetzt der nächste Moment kommt, bei dem normale Menschen komplett aussteigen.
Money in the Bank? WARUM EIGENTLICH? Ich hab doch schon genug Money in the Bank!
Er lacht laut über sich selbst, weil natürlich selbst sein eigener Witz für ihn absolute Spitzenklasse ist.
Aber gut, ich mach euren kleinen Quatsch da mit. Ich gewinn das Ding, häng mir den Koffer um, alle sind glücklich, ich bin noch reicher als vorher, und am Ende sagen wieder alle, Legarcio hätte es ja kommen sehen.
Er hebt die Schultern, als wäre die ganze Sache eigentlich längst entschieden.
ICH HABS ZWAR SCHON, aber mehr Geld auf der Bank? Wer sagt denn da Nein? Ich doch nicht.
Legarcio klappt den Koffer auf. Sauber gestapelte Hundert-Dollar-Bündel, randvoll, perfekt geschichtet, nicht ein bisschen dezent. Das ist keine Barschaft mehr, das ist eine Ansage. Er blickt hinein wie ein Mann, der gerade nur kurz überprüft, ob die Mittagssonne noch scheint.
Ja, das ist echt. Eine Million Dollar. Für unterwegs. Für den kleinen Bedarf zwischendurch. Falls man spontan gute Laune kaufen möchte.
Er schaut wieder auf und grinst schief.
Andere nehmen Wasser mit an den Platz. Ich nehm Liquidität mit.
Ohne jede Vorsicht greift Legarcio tief in den Koffer, packt mehrere dicke Bündel Dollar und wirft sie seinem Butler locker entgegen. Nicht mit Respekt vor Geld, sondern mit der Selbstverständlichkeit eines Mannes, für den Geld kein Wert mehr ist, sondern nur noch Requisite.
KOMM, SAUF EINEN AUF MICH!
Er lacht und winkt gönnerhaft hinterher, als hätte er gerade ein paar Bonbons verteilt.
Aber bitte was Ordentliches. Ich will morgen nicht hören, dass du von meinem Geld irgendeine Plörre bestellt hast.
Dann wird es sportlich. Legarcio zieht seine Jacke aus, steht auf und verlässt das Cart. Jetzt steht er im eigentlichen Golfoutfit da, schwarzes Golfshirt, helle Hose, Driver in der Hand, geschniegelt wie der reichste Mann auf dem Platz und absolut überzeugt davon, jetzt auch noch sportlich dominieren zu müssen.
So, genug über Geld geredet. Jetzt zeigt Legarcio dem Volk mal, wie man richtig Golf spielt.
Er tritt an den Abschlag, schaut nach unten, greift kurz in die Taschen, blickt nochmal hin und merkt dann, dass etwas fehlt. Sein Gesicht verzieht sich minimal.
Ach komm, ich hab gar keinen Golfball dabei.
Er schaut kurz zurück, überlegt offensichtlich, ob er wirklich für einen Ball zurücklaufen soll, und verwirft die Idee dann sofort wieder, weil selbst dieser Gedanke unter seiner Würde zu liegen scheint. Dann wandert sein Blick zu seiner Uhr. Sofort kommt dieses selbstgefällige Grinsen zurück.
NAJA DANN NEHMEN WIR EINFACH DIE DAYTONA. Das sind wenigstens mal Bälle nach meinem Maßstab.
Legarcio geht in die Hocke und platziert die Rainbow Daytona seelenruhig auf dem Tee. Keine Spur von Ehrfurcht vor dem Wert, kein Zögern, keine Vernunft. Für ihn ist das gerade einfach die logischste Lösung auf der Welt.
Eine Million Euro, saubere Verarbeitung, perfektes Gewicht. Wenn die jetzt nicht geradeaus fliegt, dann liegt der Fehler garantiert nicht bei mir.
Er richtet sie noch ein wenig aus, steht wieder auf und umfasst den Driver fest mit beiden Händen.
Dann zieht Legarcio durch. Voller Schwung, volle Wucht, kein Zögern. Der Driver trifft die Daytona sauber, die Uhr schießt vom Tee und fliegt in perfektem Winkel über den Platz. Gras und Erde spritzen auf, während Legarcio der Flugbahn grinsend hinterhersieht.
HAHAHAHA! GUCK DIR DIESEN SCHLAG AN!
Er bleibt im Finish stehen und sieht aus, als hätte er gerade die Naturgesetze persönlich beleidigt.
Eine Millionen-Uhr als Golfball. EIN MILLIONEN-ABSCHLAG. So etwas macht nicht jeder. So etwas macht nur Legarcio.
Mehrere hundert Meter weiter, ganz am Ende der Bahn, längst weit weg vom Abschlag, vom Cart und vom Butler, kniet Legarcio auf dem Grün. Er beugt sich zum Loch vor und schaut hinein, um zu prüfen, wo die Uhr gelandet ist. Dann erkennt er sie tatsächlich im Cup.
Für einen kurzen Moment wirkt selbst er überrascht. Dann schlägt dieser Blick sofort in pure Selbstverherrlichung um. Er reißt die Faust hoch und lacht schallend los.
NEIN! HAHAHAHAHA! DAS IST EIN HOLE IN ONE!
Er zeigt ins Loch, schüttelt lachend den Kopf und feiert sich komplett hemmungslos ab.
NATÜRLICH MACH ICH MIT EINER DAYTONA EIN HOLE IN ONE! WAS DENN SONST?
Er blickt direkt in die Kamera, als hätte er den Beweis gerade nicht nur für sein Talent, sondern für seine generelle Überlegenheit geliefert.
Andere brauchen dafür einen Golfball. ICH BRAUCH DAFÜR EINE UHR FÜR EINE MILLION EURO.
Legarcio richtet sich wieder auf. Die Daytona bleibt einfach im Loch liegen. Er hebt sie nicht auf, schaut nicht einmal ein zweites Mal danach. Stattdessen dreht er sich um, nimmt den Schläger über die Schulter und läuft los. Sein Blick geht seitlich zurück in die Kamera, begleitet von diesem unverschämt glatten Hollywood-Lächeln. Während er Richtung Cart zurückläuft, winkt er locker ab, als hätte er gerade eine alte Getränkedose entsorgt und nicht eine Uhr im Wert von einer Million Euro im Loch liegen lassen.
Ach, lass sie drin.
Er lacht wieder, ganz trocken, ganz selbstverständlich, ganz Legarcio.
JA, DER NÄCHSTE FREUT SICH.
Ohne langsamer zu werden, winkt er noch einmal in die Kamera und marschiert weiter davon, den Driver lässig über der Schulter. Die Kamera bleibt zurück, das Loch im Fokus, die Daytona noch immer darin.
Das Bild wird schwarz.
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