Während die Wrestling-Welt gebannt den SummerSlam verfolgt, geht Razor Ramon eigene Wege.
Er folgt einer persönlichen Einladung – weit weg von den Scheinwerfern der Arena, mitten hinein in die elitäre High Society…
Mitarbeiterin: Guten Abend, Herr Ramon! Vielen Dank, dass Sie hergekommen sind.
Razor: Keine Ursache, ist schließlich mein erstes Mal in so 'ner Ausstellung.
Mitarbeiterin: Oh, das ist doch schön! Gehen Sie einfach direkt durch den Eingang, die Ausstellung hat schon angefangen.
Viel Spaß! Und sollten Sie Fragen haben, an jeder Ecke stehen Mitarbeiter für Sie bereit.
Razor: Alles klar, danke dir.
Razor: Schon krass, Chico… Hinter jedem einzelnen Kunstwerk hier stecken Jahre voller Geschichte, harte Arbeit und Herzblut.
Genau wie im Ring. Respekt.
Vincent (Inhaber): Ahhh! Da ist er ja endlich!
Vincent: Herr Ramon, eine absolute Ehre! Ich muss gestehen, ich hätte nicht gedacht, dass Sie der Einladung folgen.
Sie wirken gar nicht wie der typische Kunstliebhaber.
Razor: Tja, Chico… Ich wusste gar nicht, dass mich so ein Fettklops eingeladen hat! Aber hey… Ich lerne gerne neue Welten kennen.
Und Kunst verlangt Respekt – da steckt genauso viel Leidenschaft und harte Arbeit drin.
Vincent: Äh… nun ja! Sehr treffend gesagt. Kommen Sie, lassen Sie mich Ihnen die Highlights der Ausstellung zeigen!
Vincent: Und, sagen Sie mal, Herr Ramon… wie war die Anfahrt? Gab es Probleme mit den Paparazzi da draußen?
Razor: Ganz locker, Chico. Ein paar Blicke, ein paar Blitze tun mir nichts und Stau gab's auch keinen.
Vincent: Sehen Sie sich dieses Meisterwerk an, Herr Ramon! Die Schiffe auf der stürmischen See – ein dramatischer Kampf gegen die Gewalten der Natur! Und dieser Sonnenstrahl durch die dunklen Wolken... Er steht für Hoffnung in der tiefsten Dunkelheit. Einfach gewaltig!
Razor: Mhmm... Gar nicht mal so schlecht erklärt, Chico. Es stimmt schon... selbst in der tiefsten Dunkelheit gibt es immer noch ein Licht.
Vincent: Sehr treffend, Herr Ramon! Kommen Sie mit, ich zeige Ihnen die nächsten Bilder –
wir haben da drüben noch ein paar wahre Schätze.
Vincent: Hier haben wir ein Highlight der modernen Kunst! Das Spiel aus wilden Farben zeigt den puren Kontrast zwischen
Chaos und Harmonie. Ein echtes Meisterwerk der Dynamik!
Razor: Chaos und Harmonie, Chico? Sieht für mich eher aus wie Buntstifte im Schleudergang… aber die Farben haben was.
Vincent: Oh, wie unverschämt von mir! Wir stehen hier und Sie haben noch gar nichts zu trinken!
Vincent: Zwei Gläser Champagner! Und zwar auf der Stelle, du träge Schnepfe! Müssen meine Gäste etwa verdursten,
während du Löcher in die Luft starrst?! Zügig!
Razor: Hey Chico... konntest du das nicht 'n bisschen freundlicher formulieren?
Vincent: Ach, verschwenden Sie kein Mitleid an dieses wertlose Geschöpf, Herr Ramon! Die ist doch zu absolut nichts zu gebrauchen –
eine völlig beschränkte, unfähige Kreatur. Ohne Peitsche im Nacken kapieren diese niederen Kreaturen doch gar nichts!
Vincent: Wurd doch auch Zeit, nächstes Mal schneller, du unfähige Trine!
Vincent: WAS BEI ALLEN TEUFELN—?! MEIN SUIT! MEIN MAßANZUG! BIST DU VÖLLIG DURCHGEDREHT,
DU TRAMPEL?! SCHEISS UNSETZBARE KREATUR, ICH BRING DICH UM!
Mitarbeiterin: Es tut mir leid! Bitte, es tut mir so unendlich leid... bitte tun Sie mir nichts, mein Herr!
Vincent: Warte, ich krieg dich—!
Razor: Ganz ruhig, Chico. Du nimmst die Hand jetzt ganz langsam runter, sonst fliegst du durch die Wände...
ich hasse es, wenn man unschuldige Frauen wie Dreck behandelt.
Vincent: Na gut... Haben wir uns beruhigt. Vergessen wir diesen peinlichen Vorfall einfach. Lassen Sie uns weiter Gemälde angucken,
Herr Ramon – hier drüben wartet ein wirklich spektakuläres Stück auf uns...
Vincent: So, Herr Ramon! Betrachten Sie dieses Meisterwerk! Ein atemberaubendes historisches Schlachtenepos aus dem 19. Jahrhundert! Die Dramatik, das Licht, die rohe Gewalt des Krieges... Das hier ist das absolute Highlight und das mit Abstand teuerste Stück der gesamten Ausstellung! Spüren Sie nicht auch die epische Magie, die von diesem Rahmen ausgeht?!
Razor: Ein hohes Preisschild macht ein Bild nicht tiefgründig, Chico. Die Männer da drin kämpfen und bluten im Dreck –
während die Könige im Palast sitzen und zuschauen.Der Typ auf dem Pferd glaubt, er wird unsterblich, weil ihn wer gemalt hat. Aber am Ende bleibt nur der Schmerz... Das zeigt nicht den Sieg, Vincent. Das zeigt nur, wie weit Menschen gehen, nur um nicht vergessen zu werden.
Vincent: Herr Ramon... ich muss gestehen, ich wusste gar nicht, dass Sie so tiefgründig sind...
Sie haben den wahren Kern des Bildes auf eine Art erfasst, die selbst manch studiertem Kunstkritiker entgeht.
Vincent: Herr Ramon... genießen Sie dieses Bild ruhig noch einen Moment. Wenn Sie mich entschuldigen würden,
ich muss kurz noch etwas Dringendes erledigen.
Razor: Alles klar, Chico.
Vincent: DU SCHLAMPIGE KREATUR! Wegen dir stehe ich vor dem Gast da wie der letzte Idiot! Mein Sakko ist ruiniert,
und du stehst hier immer noch faul herum?! Verschwinde sofort aus meinen Augen, bevor ich persönlich dafür sorge,
dass du in dieser Stadt nie wieder auch nur einen Teller wäschst! ABGANG!
Mitarbeiterin: Ich... ich flehe Sie an, mein Herr! Es tut mir so leid! Bitte werfen Sie mich nicht raus, bitte tun Sie mir nichts!
Vincent: Du wags—!
Razor: Ich dachte, wir hätten uns verstanden, Chico...
Razor: Ich hab dir doch gesagt, was passiert, wenn du deine Pfoten nicht im Griff hast, Chico...
Ist dir dein Leben nicht mehr viel wert, oder was
Vincent: L-lassen Sie mich augenblicklich los! Bevor ich... bevor ich die Polizei kontaktieren muss!
Wissen Sie überhaupt, wer ich bin?!
Razor: Mich juckt 'n Scheißdreck, wer du bist.
Razor: Sollte ich sehen oder hören, dass du noch einmal deine Hand gegen unschuldige Frauen hebst...
dann wirst du was erleben. Hast du mich verstanden, Chico?!
Razor: Kommen Sie mit. Sie haben es absolut nicht verdient, unter so einem Abschaum zu arbeiten.
Er folgt einer persönlichen Einladung – weit weg von den Scheinwerfern der Arena, mitten hinein in die elitäre High Society…
Mitarbeiterin: Guten Abend, Herr Ramon! Vielen Dank, dass Sie hergekommen sind.
Razor: Keine Ursache, ist schließlich mein erstes Mal in so 'ner Ausstellung.
Mitarbeiterin: Oh, das ist doch schön! Gehen Sie einfach direkt durch den Eingang, die Ausstellung hat schon angefangen.
Viel Spaß! Und sollten Sie Fragen haben, an jeder Ecke stehen Mitarbeiter für Sie bereit.
Razor: Alles klar, danke dir.
Razor: Schon krass, Chico… Hinter jedem einzelnen Kunstwerk hier stecken Jahre voller Geschichte, harte Arbeit und Herzblut.
Genau wie im Ring. Respekt.
Vincent (Inhaber): Ahhh! Da ist er ja endlich!
Vincent: Herr Ramon, eine absolute Ehre! Ich muss gestehen, ich hätte nicht gedacht, dass Sie der Einladung folgen.
Sie wirken gar nicht wie der typische Kunstliebhaber.
Razor: Tja, Chico… Ich wusste gar nicht, dass mich so ein Fettklops eingeladen hat! Aber hey… Ich lerne gerne neue Welten kennen.
Und Kunst verlangt Respekt – da steckt genauso viel Leidenschaft und harte Arbeit drin.
Vincent: Äh… nun ja! Sehr treffend gesagt. Kommen Sie, lassen Sie mich Ihnen die Highlights der Ausstellung zeigen!
Vincent: Und, sagen Sie mal, Herr Ramon… wie war die Anfahrt? Gab es Probleme mit den Paparazzi da draußen?
Razor: Ganz locker, Chico. Ein paar Blicke, ein paar Blitze tun mir nichts und Stau gab's auch keinen.
Vincent: Sehen Sie sich dieses Meisterwerk an, Herr Ramon! Die Schiffe auf der stürmischen See – ein dramatischer Kampf gegen die Gewalten der Natur! Und dieser Sonnenstrahl durch die dunklen Wolken... Er steht für Hoffnung in der tiefsten Dunkelheit. Einfach gewaltig!
Razor: Mhmm... Gar nicht mal so schlecht erklärt, Chico. Es stimmt schon... selbst in der tiefsten Dunkelheit gibt es immer noch ein Licht.
Vincent: Sehr treffend, Herr Ramon! Kommen Sie mit, ich zeige Ihnen die nächsten Bilder –
wir haben da drüben noch ein paar wahre Schätze.
Vincent: Hier haben wir ein Highlight der modernen Kunst! Das Spiel aus wilden Farben zeigt den puren Kontrast zwischen
Chaos und Harmonie. Ein echtes Meisterwerk der Dynamik!
Razor: Chaos und Harmonie, Chico? Sieht für mich eher aus wie Buntstifte im Schleudergang… aber die Farben haben was.
Vincent: Oh, wie unverschämt von mir! Wir stehen hier und Sie haben noch gar nichts zu trinken!
Vincent: Zwei Gläser Champagner! Und zwar auf der Stelle, du träge Schnepfe! Müssen meine Gäste etwa verdursten,
während du Löcher in die Luft starrst?! Zügig!
Razor: Hey Chico... konntest du das nicht 'n bisschen freundlicher formulieren?
Vincent: Ach, verschwenden Sie kein Mitleid an dieses wertlose Geschöpf, Herr Ramon! Die ist doch zu absolut nichts zu gebrauchen –
eine völlig beschränkte, unfähige Kreatur. Ohne Peitsche im Nacken kapieren diese niederen Kreaturen doch gar nichts!
Vincent: Wurd doch auch Zeit, nächstes Mal schneller, du unfähige Trine!
Vincent: WAS BEI ALLEN TEUFELN—?! MEIN SUIT! MEIN MAßANZUG! BIST DU VÖLLIG DURCHGEDREHT,
DU TRAMPEL?! SCHEISS UNSETZBARE KREATUR, ICH BRING DICH UM!
Mitarbeiterin: Es tut mir leid! Bitte, es tut mir so unendlich leid... bitte tun Sie mir nichts, mein Herr!
Vincent: Warte, ich krieg dich—!
Razor: Ganz ruhig, Chico. Du nimmst die Hand jetzt ganz langsam runter, sonst fliegst du durch die Wände...
ich hasse es, wenn man unschuldige Frauen wie Dreck behandelt.
Vincent: Na gut... Haben wir uns beruhigt. Vergessen wir diesen peinlichen Vorfall einfach. Lassen Sie uns weiter Gemälde angucken,
Herr Ramon – hier drüben wartet ein wirklich spektakuläres Stück auf uns...
Vincent: So, Herr Ramon! Betrachten Sie dieses Meisterwerk! Ein atemberaubendes historisches Schlachtenepos aus dem 19. Jahrhundert! Die Dramatik, das Licht, die rohe Gewalt des Krieges... Das hier ist das absolute Highlight und das mit Abstand teuerste Stück der gesamten Ausstellung! Spüren Sie nicht auch die epische Magie, die von diesem Rahmen ausgeht?!
Razor: Ein hohes Preisschild macht ein Bild nicht tiefgründig, Chico. Die Männer da drin kämpfen und bluten im Dreck –
während die Könige im Palast sitzen und zuschauen.Der Typ auf dem Pferd glaubt, er wird unsterblich, weil ihn wer gemalt hat. Aber am Ende bleibt nur der Schmerz... Das zeigt nicht den Sieg, Vincent. Das zeigt nur, wie weit Menschen gehen, nur um nicht vergessen zu werden.
Vincent: Herr Ramon... ich muss gestehen, ich wusste gar nicht, dass Sie so tiefgründig sind...
Sie haben den wahren Kern des Bildes auf eine Art erfasst, die selbst manch studiertem Kunstkritiker entgeht.
Vincent: Herr Ramon... genießen Sie dieses Bild ruhig noch einen Moment. Wenn Sie mich entschuldigen würden,
ich muss kurz noch etwas Dringendes erledigen.
Razor: Alles klar, Chico.
Vincent: DU SCHLAMPIGE KREATUR! Wegen dir stehe ich vor dem Gast da wie der letzte Idiot! Mein Sakko ist ruiniert,
und du stehst hier immer noch faul herum?! Verschwinde sofort aus meinen Augen, bevor ich persönlich dafür sorge,
dass du in dieser Stadt nie wieder auch nur einen Teller wäschst! ABGANG!
Mitarbeiterin: Ich... ich flehe Sie an, mein Herr! Es tut mir so leid! Bitte werfen Sie mich nicht raus, bitte tun Sie mir nichts!
Vincent: Du wags—!
Razor: Ich dachte, wir hätten uns verstanden, Chico...
Razor: Ich hab dir doch gesagt, was passiert, wenn du deine Pfoten nicht im Griff hast, Chico...
Ist dir dein Leben nicht mehr viel wert, oder was
Vincent: L-lassen Sie mich augenblicklich los! Bevor ich... bevor ich die Polizei kontaktieren muss!
Wissen Sie überhaupt, wer ich bin?!
Razor: Mich juckt 'n Scheißdreck, wer du bist.
Razor: Sollte ich sehen oder hören, dass du noch einmal deine Hand gegen unschuldige Frauen hebst...
dann wirst du was erleben. Hast du mich verstanden, Chico?!
Razor: Kommen Sie mit. Sie haben es absolut nicht verdient, unter so einem Abschaum zu arbeiten.
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