[Die folgenden Inhalte thematisieren harten Drogenmissbrauch und lebensgefährlichen körperlichen Zusammenbruch. Wenn dich diese Themen belasten, lies bitte mit Vorsicht!!!]
Eine Woche später
Razor Ramon: Ich bin auf den Scherben aufgewacht. Die kalte Luft frisst sich durch den
Dreck auf der Fensterscheibe, aber es gibt keine Wärme.
Razor Ramon: Ich liege hier in den Trümmern meines eigenen Wahnsinns und frage mich, warum mein Herz eigentlich noch schlägt.
Es ist kein Leben mehr, es ist nur noch die pure Weigerung des Körpers, endlich aufzugeben.
Razor Ramon: Ich habe jede Tasche umgedreht, jeden Teppichboden abgekratzt, aber da ist nichts mehr. Das Gift ist weg. Die Flaschen sind leer, die Beutel staubtrocken. Und die Stimmen... oh Gott, die Stimmen wissen es. Sie sind jetzt lauter als je zuvor.
Razor Ramon: Sie schreien nicht mehr nur, sie lachen mich aus. Mein Körper brennt, als würde Ameisensäure durch meine Venen fließen. Ich muss hier raus. Ich brauche Nachschub, egal was es kostet. Wenn ich hier bleibe, fressen mich diese Wände lebendig auf.
Razor Ramon: Ich bin endlich rausgestolpert, weg von diesen Wänden, die meinen Namen flüstern.
Aber die Welt hier draußen... sie ist eine andere Art von Hölle. Ich spüre ihre Blicke.
Razor Ramon: Mein Herz hämmert gegen meine Rippen wie ein gefangenes Tier. Ich brauche nur einen Treffer, nur eine Flasche, nur irgendwas, um diesen Lärm in meinem Kopf zum Schweigen zu bringen... bevor ich wahnsinnig werde.
Razor Ramon: Ich konnte nicht mehr. In einer dunklen Gasse, zwischen Mülltonnen und Ratten, habe ich einen Obdachlosen angefleht. Ich hab ihm meinen letzten Rest Stolz für eine stumpfe Nadel verkauft. Er hat gelacht, als er mir den Stoff gab – irgendeine giftige Brühe, die nach Benzin stank.
Razor Ramon: Ich hab nicht mal gezögert. Ich hab die Nadel reingejagt, mitten im Dreck. Nur für eine Sekunde Stille.
Razor Ramon: Ich wollte aufstehen, weiterlaufen, weg von dem Dreck der Gosse – aber die Stimmen... sie sind jetzt in meinem
Blut. Sie brüllen, sie zerreißen mich von innen. Plötzlich wird die Welt schief.
Razor Ramon: ich stolperte hin und dann hörte ich ihn wieder dieses arrogante, selbstgefällige Gelabbere,
das wie Gift in meine Ohren sickert.
Razor Ramon: Ich dachte mir wenn ich einfach weitergehe, wird bestimmt nichts passieren. Ich muss nur so tun, als wäre alles normal, sonst denken die Leute am Ende noch, ich sei komplett verrückt geworden.
Razor Ramon: Ich fing an zu rennen. Ich rannte, bis ich nicht mehr konnte, und blieb stehen, um mich noch einmal hinten umzudrehen... aber da ist niemand.
Razor Ramon: Ich stand da, mitten in der leeren Gosse, und für vielleicht fünf Sekunden war ich beruhigt. Die Stille war fast schön. Ich atmete tief ein und wollte einfach nur weitergehen, weg von hier. Aber dann... auf einmal war die Straße voll mit ihm. Überall, wo ich hinsah, stand er.
Razor Ramon: In jedem Hauseingang, unter jeder Laterne, an jeder Straßenecke. Hunderte von ihm, alle mit diesem verdammten Zahnstocher im Mund und diesem kalten, toten Grinsen.
Razor Ramon: Ich musste weg und zwar schnell. Ich rannte los, die Lunge brannte, das Herz wollte aus der Brust springen.
Ich rannte, bis die Welt vor meinen Augen zu schmelzen begann.
Razor Ramon: Ich rannte um mein Leben, die Panik fraß mich auf. Doch dann stand er wieder vor mir und diesmal nur er, mitten in der Gosse. Kein Schatten, kein Trugbild, sondern er. Es gab keinen Ausweg mehr.
The Bad Guy: Du wirst mich niemals los, Chico. Schau dich an. Die restlichen Leute, die ihren Dämon besiegen wollten... sie sind alle krepiert. Jämmerlich verreckt in Löchern wie diesem hier. Sag mir: Willst du das auch? Willst du wirklich versuchen, mich loszuwerden und dabei draufgehen?
The Bad Guy: Chico... guck nur, was aus dir geworden ist. Ein Häufchen Elend im Rinnstein. Du zitterst so hart, dass du kein Wort mehr sagen kannst, während der Dreck deine Lungen füllt. Wo ist dein Stolz jetzt? Wo ist das Gold? Du hast alles verspielt. Genieß die Stille, solange sie anhält... und verreck in der Hölle, Scott Oliver Hall.
Razor Ramon lag über eine Stunde lang in einer dunklen Gosse im eigenen Dreck, vergessen von der Welt.
Eine Woche später
Razor Ramon: Ich bin auf den Scherben aufgewacht. Die kalte Luft frisst sich durch den
Dreck auf der Fensterscheibe, aber es gibt keine Wärme.
Razor Ramon: Ich liege hier in den Trümmern meines eigenen Wahnsinns und frage mich, warum mein Herz eigentlich noch schlägt.
Es ist kein Leben mehr, es ist nur noch die pure Weigerung des Körpers, endlich aufzugeben.
Razor Ramon: Ich habe jede Tasche umgedreht, jeden Teppichboden abgekratzt, aber da ist nichts mehr. Das Gift ist weg. Die Flaschen sind leer, die Beutel staubtrocken. Und die Stimmen... oh Gott, die Stimmen wissen es. Sie sind jetzt lauter als je zuvor.
Razor Ramon: Sie schreien nicht mehr nur, sie lachen mich aus. Mein Körper brennt, als würde Ameisensäure durch meine Venen fließen. Ich muss hier raus. Ich brauche Nachschub, egal was es kostet. Wenn ich hier bleibe, fressen mich diese Wände lebendig auf.
Razor Ramon: Ich bin endlich rausgestolpert, weg von diesen Wänden, die meinen Namen flüstern.
Aber die Welt hier draußen... sie ist eine andere Art von Hölle. Ich spüre ihre Blicke.
Razor Ramon: Mein Herz hämmert gegen meine Rippen wie ein gefangenes Tier. Ich brauche nur einen Treffer, nur eine Flasche, nur irgendwas, um diesen Lärm in meinem Kopf zum Schweigen zu bringen... bevor ich wahnsinnig werde.
Razor Ramon: Ich konnte nicht mehr. In einer dunklen Gasse, zwischen Mülltonnen und Ratten, habe ich einen Obdachlosen angefleht. Ich hab ihm meinen letzten Rest Stolz für eine stumpfe Nadel verkauft. Er hat gelacht, als er mir den Stoff gab – irgendeine giftige Brühe, die nach Benzin stank.
Razor Ramon: Ich hab nicht mal gezögert. Ich hab die Nadel reingejagt, mitten im Dreck. Nur für eine Sekunde Stille.
Razor Ramon: Ich wollte aufstehen, weiterlaufen, weg von dem Dreck der Gosse – aber die Stimmen... sie sind jetzt in meinem
Blut. Sie brüllen, sie zerreißen mich von innen. Plötzlich wird die Welt schief.
Razor Ramon: ich stolperte hin und dann hörte ich ihn wieder dieses arrogante, selbstgefällige Gelabbere,
das wie Gift in meine Ohren sickert.
Razor Ramon: Ich dachte mir wenn ich einfach weitergehe, wird bestimmt nichts passieren. Ich muss nur so tun, als wäre alles normal, sonst denken die Leute am Ende noch, ich sei komplett verrückt geworden.
Razor Ramon: Ich fing an zu rennen. Ich rannte, bis ich nicht mehr konnte, und blieb stehen, um mich noch einmal hinten umzudrehen... aber da ist niemand.
Razor Ramon: Ich stand da, mitten in der leeren Gosse, und für vielleicht fünf Sekunden war ich beruhigt. Die Stille war fast schön. Ich atmete tief ein und wollte einfach nur weitergehen, weg von hier. Aber dann... auf einmal war die Straße voll mit ihm. Überall, wo ich hinsah, stand er.
Razor Ramon: In jedem Hauseingang, unter jeder Laterne, an jeder Straßenecke. Hunderte von ihm, alle mit diesem verdammten Zahnstocher im Mund und diesem kalten, toten Grinsen.
Razor Ramon: Ich musste weg und zwar schnell. Ich rannte los, die Lunge brannte, das Herz wollte aus der Brust springen.
Ich rannte, bis die Welt vor meinen Augen zu schmelzen begann.
Razor Ramon: Ich rannte um mein Leben, die Panik fraß mich auf. Doch dann stand er wieder vor mir und diesmal nur er, mitten in der Gosse. Kein Schatten, kein Trugbild, sondern er. Es gab keinen Ausweg mehr.
The Bad Guy: Du wirst mich niemals los, Chico. Schau dich an. Die restlichen Leute, die ihren Dämon besiegen wollten... sie sind alle krepiert. Jämmerlich verreckt in Löchern wie diesem hier. Sag mir: Willst du das auch? Willst du wirklich versuchen, mich loszuwerden und dabei draufgehen?
The Bad Guy: Chico... guck nur, was aus dir geworden ist. Ein Häufchen Elend im Rinnstein. Du zitterst so hart, dass du kein Wort mehr sagen kannst, während der Dreck deine Lungen füllt. Wo ist dein Stolz jetzt? Wo ist das Gold? Du hast alles verspielt. Genieß die Stille, solange sie anhält... und verreck in der Hölle, Scott Oliver Hall.
Razor Ramon lag über eine Stunde lang in einer dunklen Gosse im eigenen Dreck, vergessen von der Welt.

