PRESSEKONFERENZ MIT CODY RHODES

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Projektleitung
Teammitglied
03. Mai 2025
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„Ich lese gerade aufmerksam Ihre Fragen und danke Ihnen schon jetzt – das sind wirklich interessante Punkte! Ich werde sie so systematisch wie möglich beantworten. Zwei der Fragen lasse ich heute allerdings bewusst offen – die Antworten darauf werden sich mit der Zeit ganz von selbst zeigen. Man muss nur genau hinsehen.“

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Frage 1: Wie geht es Ihnen nach der Attacke von CM Punk?
Cody Rhodes (lehnt sich kurz zurück, atmet tief durch):
„Ich bin sauer. Ziemlich sauer, um ehrlich zu sein. Aber heute heißt es: zusammenreißen. Ich werde mit ihm zusammenarbeiten – so gut es eben geht. Natürlich würde ich gerne gegen Legenden wie Bret Hart und Shawn Michaels gewinnen, aber das wird schwer, wenn ich meinem Partner weder vertrauen noch einschätzen kann.
Ich frage mich selbst, wie sehr ich mich zügeln kann… wie sehr ich es schaffe, nicht einfach über ihn herzufallen und ihm zurückzugeben, was er mir angetan hat. Ich bin körperlich bei vielleicht 78 Prozent – aber ich verspreche euch allen da draußen: Ich werde 110 Prozent geben!“

Frage 2: Was denken Sie über Paul Heyman?
Cody schmunzelt kurz, überlegt einen Moment:
„Ah, Paul Heyman… eine interessante Frage. Der Mann ist ein Visionär. Ein Manager, General Manager, Geschäftsmann – er hat definitiv Einfluss. Und ich bin neugierig, wie viel seine Limousine wohl kostet. Aber wissen Sie was?
Er ist mir egal.
Im Moment dreht sich bei mir alles um CM Punk. Um unser Match. Und danach? Danach richte ich meinen Fokus auf Backlash. Mal sehen, was bis dahin noch alles passiert. Aber ja – ich denke, damit ist auch dieses Thema ausreichend behandelt.“

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Frage 3: Sind Sie bereit, Champion zu werden? Immerhin haben Sie John Cena besiegt.
Cody schaut ernst in die Kamera:
„Wenn Sie glauben, ein einziger Sieg – auch gegen jemanden wie John Cena – macht mich direkt zum Titelkandidaten, dann haben Sie das Prinzip von Wrestling nicht verstanden.
Titel sind mir momentan egal. Mir geht es um Respekt. Um Loyalität.

Ich konzentriere mich, wie gesagt, voll und ganz auf CM Punk. Alles andere muss warten. Und was Cena betrifft… Er ist ein großartiger Gegner, keine Frage. Aber auch ein Chairman muss sich beweisen – Woche für Woche. Wenn er weiter diesen Weg geht, könnte er am Ende auf dem falschen Ufer landen. So viel ist sicher.“

Frage 4: Wie konzentrieren Sie sich, wenn Sie eigentlich drei Gegner im Ring haben?
Cody lacht leicht, mit einem bitteren Unterton:

„Die Anspielung auf Punk ist natürlich gut. Ich sehe ihn erstmal als Partner – nicht als Gegner. Noch nicht. Wenn sich allerdings herausstellt, dass bei ihm mehr durchgebrannt ist als nur eine Sicherung, dann werde ich improvisieren. Dann werde ich kämpfen müssen – gegen drei, wenn’s sein muss.

Aber glauben Sie mir: Ich werde die passende Antwort finden.
Hey CM Punk – ich bin der Leader… und ich habe gesprochen.“

Michael Cole:
„Cody Rhodes – angeschlagen, wütend, aber fest entschlossen. 78 Prozent körperlich, aber 110 Prozent mental – das ist sein Versprechen!“
Wade Barrett:
„Das ist ein Mann, der mit gebrochener Stimme und trotzdem erhobenem Haupt spricht. Ich sehe in Cody den geborenen Anführer – der Leader, wie er selbst sagt.“
Corey Graves:
„Leader? Bitte! Cody Rhodes lebt in seiner eigenen kleinen Märchenwelt. 78 Prozent? 110 Prozent? Das klingt nach jemandem, der sich selbst Mut zuspricht, weil er weiß, dass CM Punk ihm im Nacken sitzt – bereit zuzuschlagen!“
Byron Saxton:
„Oh, komm schon, Corey! Cody spricht mit Ehrlichkeit. Das ist kein Märchen – das ist Realität! Er steht zu seinen Schwächen und sagt trotzdem: ‚Ich zieh das durch.‘ Das ist mehr als Wrestling – das ist Herz!“
Corey Graves (sarkastisch):
„Herz? Das bringt dir gar nichts, wenn dir Punk in den Rücken fällt – und das wird er. Es ist nur eine Frage der Zeit. Und Cody wird es nicht mal kommen sehen, weil er gerade zu sehr damit beschäftigt ist, über Paul Heymans Limousine nachzudenken!“
Wade Barrett:
„Ich glaube nicht, dass Cody abgelenkt ist. Im Gegenteil – ich sehe da einen Mann, der auf alles vorbereitet ist. Wenn es im Ring eskaliert, wird er reagieren. Schnell. Hart. Und vielleicht auch ohne Rücksicht auf Verluste.“
Michael Cole:
„Er hat sich klar positioniert – Titelchancen sind ihm egal, Cena ist für ihn abgehakt, und Punk… ist fürs Erste ein Partner. Wie lange das gut geht, steht auf einem anderen Blatt.“
Byron Saxton:
„Aber was für eine Einstellung! Das ist doch das, was die Fans so lieben. Cody will keine Shortcuts, keine Titel-Gefälligkeiten. Er will Respekt – und er will ihn sich verdienen!“
Corey Graves:
„Und genau dieser Idealismus wird ihm das Genick brechen. Punk spielt Schach – Cody spielt Märchenstunde. Und am Ende… gewinnt immer derjenige, der bereit ist, dreckig zu spielen.“
Wade Barrett:
„Du unterschätzt Cody. Und das machen viele – bis sie im Ring gegenüberstehen… und erkennen, dass 78 Prozent von Cody Rhodes gefährlicher sein können als 100 Prozent von jedem anderen.“


AMTWORT: AUS
ANGRIFF: AUS? NUR WENN ES PASST!
ERWÄHNUNG: rednun1313, TheObitox, BossoStage
 

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Interviewer: Steve, wie geht es dir aktuell – körperlich und mental – nach all den Jahren im Ring?

Stone Cold Steve Austin:
Weißt du was? Ich fühl mich gut. Nicht wie mit 25, aber gut genug, um jedem, der meint, er kann mir auf der Matte was vormachen, ordentlich in den Hintern zu treten. Ich hab meine Narben, meine Schrauben im Nacken, aber mein Verstand ist scharf wie ein Rasiermesser – und das reicht mir. Ain’t nobody breakin’ me down, son.


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Interviewer: Was denkst du über die aktuelle Generation von Wrestlern?

Steve Austin:
Ich hab Respekt vor denen, die reinkommen, hart arbeiten und nicht nur reden, sondern auch liefern. Aber manche da draußen denken, ’ne gute Promo auf Twitter macht sie zu Superstars. Ich sag’s mal so: Wenn du dich „Wrestler“ nennst, dann beweise es im Ring. Woche für Woche. And that’s the bottom line, ‘cause Stone Cold said so.


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Interviewer: Gibt es jemanden, gegen den du heute noch gern antreten würdest?

Steve Austin:
Ich brauch keinen „Wunschgegner“. Wer denkt, er kann mit dem Texas Rattlesnake mithalten – soll es versuchen. Ich hab gegen die Besten gekämpft. Bret Hart, The Rock, Undertaker – Liste ist lang. Wer meint, er gehört auf diese Liste, der soll reinkommen. Aber er sollte besser bereit sein… denn ich werde’s sein.


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Interviewer: Was motiviert dich heute noch – fernab vom Ring?

Steve Austin:
Ehrlichkeit. Harte Arbeit. Und ein kaltes Bier. Ich leb mein Leben einfach. Keine Masken, keine Spielchen. Ich bin der gleiche Kerl wie früher – nur mit ein bisschen mehr Benzin im Truck und weniger Haar auf dem Kopf. Hell yeah.
 
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