Die Arena bebte noch, als das Triple Threat Match gerade geendet hatte. Schweiß tropfte von der Stirn von Damian Priest, während er außerhalb des Rings auf den Knien lag, die Hände fest um den Apron gekrallt. Im Ring lag Santos Escobar regungslos auf der Matte und Samoa Joe kniete neben ihm, mit einem kalten, unerschütterlichen Blick.
Eins…
Zwei…
Drei.
Das Geräusch des dritten Schlages des Referees hallte wie ein Donnerschlag durch Priests Kopf.
„NEIN!“ brüllte er und rutschte unter das unterste Seil, doch es war zu spät. Joe stand bereits auf, sein Arm wurde in die Luft gehoben. Das Publikum tobte, ein Mix aus Jubel und Schock. Damian schlug frustriert mit der Faust auf die Matte.
Er war so nah dran gewesen.
Nur Sekunden zuvor hatte Samoa Joe Escobar mit einem brutalen muscle buster zu Boden geschickt. Priest hatte draußen gelegen, nach einem harten Sturz. Sein Rücken brannte, seine Sicht war verschwommen. Doch als er sah, wie Joe zum Cover ansetzte, setzte sein Instinkt ein.
Er kroch. Zog sich hoch. Jeder Muskel schrie vor Schmerz. Die Zeit schien langsamer zu werden. Er hörte nur das Pochen seines Herzens und die klatschenden Hände des Referees.
Eins…
Priest war noch draußen.
Zwei…
Er sprang auf den Apron, griff nach dem Seil.
Drei.
Zu spät.
Jetzt stand er im Ring, aber der Moment war vorbei. Er sah zu Escobar hinüber, der sich kaum rührte. Dann zu Joe, der ihn mit einem leichten, wissenden Grinsen ansah,als hätte er genau gewusst, dass Priest es nicht rechtzeitig schaffen würde.
Damian fuhr sich durch die nassen Haare und schüttelte den Kopf. Die Niederlage schmeckte bitter, nicht nur weil er verloren hatte, sondern weil er wusste, dass er es hätte verhindern können.
Er war nicht besiegt worden.
Er war zu spät gewesen.
Langsam richtete er sich auf und trat einen Schritt auf Joe zu. Kein Angriff, kein Chaos. Nur ein intensiver Blick. Ein stilles Versprechen.
Das hier war noch nicht vorbei.
Denn wenn Damian Priest eines hasste, dann war es, zu wissen, dass er nur Sekunden davon entfernt gewesen war, alles zu ändern. Und genau diese Sekunden würden ihn jetzt verfolgen,bis er eine zweite Chance bekam.
Eins…
Zwei…
Drei.
Das Geräusch des dritten Schlages des Referees hallte wie ein Donnerschlag durch Priests Kopf.
„NEIN!“ brüllte er und rutschte unter das unterste Seil, doch es war zu spät. Joe stand bereits auf, sein Arm wurde in die Luft gehoben. Das Publikum tobte, ein Mix aus Jubel und Schock. Damian schlug frustriert mit der Faust auf die Matte.
Er war so nah dran gewesen.
Nur Sekunden zuvor hatte Samoa Joe Escobar mit einem brutalen muscle buster zu Boden geschickt. Priest hatte draußen gelegen, nach einem harten Sturz. Sein Rücken brannte, seine Sicht war verschwommen. Doch als er sah, wie Joe zum Cover ansetzte, setzte sein Instinkt ein.
Er kroch. Zog sich hoch. Jeder Muskel schrie vor Schmerz. Die Zeit schien langsamer zu werden. Er hörte nur das Pochen seines Herzens und die klatschenden Hände des Referees.
Eins…
Priest war noch draußen.
Zwei…
Er sprang auf den Apron, griff nach dem Seil.
Drei.
Zu spät.
Jetzt stand er im Ring, aber der Moment war vorbei. Er sah zu Escobar hinüber, der sich kaum rührte. Dann zu Joe, der ihn mit einem leichten, wissenden Grinsen ansah,als hätte er genau gewusst, dass Priest es nicht rechtzeitig schaffen würde.
Damian fuhr sich durch die nassen Haare und schüttelte den Kopf. Die Niederlage schmeckte bitter, nicht nur weil er verloren hatte, sondern weil er wusste, dass er es hätte verhindern können.
Er war nicht besiegt worden.
Er war zu spät gewesen.
Langsam richtete er sich auf und trat einen Schritt auf Joe zu. Kein Angriff, kein Chaos. Nur ein intensiver Blick. Ein stilles Versprechen.
Das hier war noch nicht vorbei.
Denn wenn Damian Priest eines hasste, dann war es, zu wissen, dass er nur Sekunden davon entfernt gewesen war, alles zu ändern. Und genau diese Sekunden würden ihn jetzt verfolgen,bis er eine zweite Chance bekam.
