[Die folgenden Inhalte thematisieren Sucht und mentalen Zerfall. Wenn dich diese Themen belasten, lies bitte mit Vorsicht!!!]
Razor Ramon: Ich weiß nicht mehr, ob es Montag oder Donnerstag ist. Die Zeit fließt nicht, sie verrottet einfach nur.
Razor Ramon: Mein Magen zieht sich zusammen, ein brennender Krampf, der nach Brot schreit. Aber der Durst nach dem Gift ist lauter. Ich liege hier und warte auf ein Ende, das einfach nicht kommen will
Razor Ramon: Ich wollte nur einen Schluck Wasser, um das Feuer in meiner Kehle zu löschen. Aber meine Hände...
Razor Ramon: sie gehören mir nicht mehr. Sie zittern so stark, dass das Glas gegen das Waschbecken hämmert wie eine verdammte Totenglocke.
Razor Ramon: Ich starre auf meine Unterarme. Narben von Schlachten im Ring vermischen sich mit blauen Flecken, an die ich mich nicht erinnern kann. Mein Körper ist ein Schlachtfeld, auf dem ich jeden Tag verliere.
Razor Ramon: Ich dachte, der Fernseher sei an. Ich hörte das vertraute Donnern der Arena, das Kreischen der Fans und den Stadionsprecher, der meinen Namen in den Himmel brüllte. Aber als ich hinsah, starrte mir nur graues Rauschen entgegen.
Razor Ramon: Dann veränderte sich das Geräusch. Der Jubel wurde zu einem hasserfüllten Zischen. Tausend Stimmen, die gleichzeitig
flüstern: "Versager" ‚ "Junkie" ‚ "Niemand" Es kommt aus den Wänden.
Ich schreie sie an, sie sollen verschwinden, aber mein eigener Schrei klingt wie das Lachen von ihm.
Razor Ramon: Ich wollte das Dröhnen in meinem Kopf ausschalten, aber die alte Röhre fing von selbst an zu flackern. Das Bild war verzerrt, voller Rauschen, aber ich erkannte das Grinsen sofort. Da war er…
Razor Ramon: Ich schalte die Kiste aus, bevor das Bild sich in meine Netzhaut brennt. Ich habe schon genug Albträume, die in meinem Kopf Karussell fahren – ich brauche nicht noch dieses strahlende Phantom, das mich daran erinnert, wer ich mal war.
Razor Ramon: Ich drücke den Knopf, bis das Plastik knackt, nur um dieses hämische Grinsen vom Backlash-Poster loszuwerden.
Razor Ramon: Als die Stille des toten Fernsehers mich fast erdrückte, schleppte ich mich zum Waschbecken. Ich wollte mir den Dreck und die Visionen aus dem Gesicht waschen, nur eine Sekunde lang das kühle Wasser spüren, um zu wissen, dass ich noch aus Fleisch und Blut bin.
Razor Ramon: Mein ganzer Körper schreit, jede Faser will nur eins: Zurück in den Nebel. Ich will mich wieder berauschen lassen, bis ich nichts mehr spüre. Die Welt hier drin... sie ist mir zu dreckig, zu real, zu grausam. Nur wenn ich berauscht bin, verschwinden die Schatten. Nur dann wird das Hässliche erträglich.
Razor Ramon: Ich habe Spritzen schon immer gehasst. ich tue mittlerweile alles, nur um dieses verdammte Gebrüll und die Stimmen in meinem Kopf zum Schweigen zu bringen. Aber immer wenn ich spritze, immer wenn ich glaube, ich hätte es geschafft, kommt er wieder. Der Schatten. Er wartet im Rausch auf mich, grinst mich an und erinnert mich daran, dass ich niemals allein sein werde – egal wie tief ich die Nadel drücke.
Razor’s Spiegelbild: Du stirbst hier drin, Chico. Und das Beste daran? Keiner merkt es.
Du bist schon längst eine Leiche, Scott... du hast nur vergessen, umzufallen.
Razor Ramon: Ich weiß nicht mehr, ob es Montag oder Donnerstag ist. Die Zeit fließt nicht, sie verrottet einfach nur.
Razor Ramon: Mein Magen zieht sich zusammen, ein brennender Krampf, der nach Brot schreit. Aber der Durst nach dem Gift ist lauter. Ich liege hier und warte auf ein Ende, das einfach nicht kommen will
Razor Ramon: Ich wollte nur einen Schluck Wasser, um das Feuer in meiner Kehle zu löschen. Aber meine Hände...
Razor Ramon: sie gehören mir nicht mehr. Sie zittern so stark, dass das Glas gegen das Waschbecken hämmert wie eine verdammte Totenglocke.
Razor Ramon: Ich starre auf meine Unterarme. Narben von Schlachten im Ring vermischen sich mit blauen Flecken, an die ich mich nicht erinnern kann. Mein Körper ist ein Schlachtfeld, auf dem ich jeden Tag verliere.
Razor Ramon: Ich dachte, der Fernseher sei an. Ich hörte das vertraute Donnern der Arena, das Kreischen der Fans und den Stadionsprecher, der meinen Namen in den Himmel brüllte. Aber als ich hinsah, starrte mir nur graues Rauschen entgegen.
Razor Ramon: Dann veränderte sich das Geräusch. Der Jubel wurde zu einem hasserfüllten Zischen. Tausend Stimmen, die gleichzeitig
flüstern: "Versager" ‚ "Junkie" ‚ "Niemand" Es kommt aus den Wänden.
Ich schreie sie an, sie sollen verschwinden, aber mein eigener Schrei klingt wie das Lachen von ihm.
Razor Ramon: Ich wollte das Dröhnen in meinem Kopf ausschalten, aber die alte Röhre fing von selbst an zu flackern. Das Bild war verzerrt, voller Rauschen, aber ich erkannte das Grinsen sofort. Da war er…
Razor Ramon: Ich schalte die Kiste aus, bevor das Bild sich in meine Netzhaut brennt. Ich habe schon genug Albträume, die in meinem Kopf Karussell fahren – ich brauche nicht noch dieses strahlende Phantom, das mich daran erinnert, wer ich mal war.
Razor Ramon: Ich drücke den Knopf, bis das Plastik knackt, nur um dieses hämische Grinsen vom Backlash-Poster loszuwerden.
Razor Ramon: Als die Stille des toten Fernsehers mich fast erdrückte, schleppte ich mich zum Waschbecken. Ich wollte mir den Dreck und die Visionen aus dem Gesicht waschen, nur eine Sekunde lang das kühle Wasser spüren, um zu wissen, dass ich noch aus Fleisch und Blut bin.
Razor Ramon: Mein ganzer Körper schreit, jede Faser will nur eins: Zurück in den Nebel. Ich will mich wieder berauschen lassen, bis ich nichts mehr spüre. Die Welt hier drin... sie ist mir zu dreckig, zu real, zu grausam. Nur wenn ich berauscht bin, verschwinden die Schatten. Nur dann wird das Hässliche erträglich.
Razor Ramon: Ich habe Spritzen schon immer gehasst. ich tue mittlerweile alles, nur um dieses verdammte Gebrüll und die Stimmen in meinem Kopf zum Schweigen zu bringen. Aber immer wenn ich spritze, immer wenn ich glaube, ich hätte es geschafft, kommt er wieder. Der Schatten. Er wartet im Rausch auf mich, grinst mich an und erinnert mich daran, dass ich niemals allein sein werde – egal wie tief ich die Nadel drücke.
Razor’s Spiegelbild: Du stirbst hier drin, Chico. Und das Beste daran? Keiner merkt es.
Du bist schon längst eine Leiche, Scott... du hast nur vergessen, umzufallen.

