DER GÜRTEL DER BERIETS IN DER HALLE IST UND AUF DEM SPIEL STEHEN SOLL LIEGT BEREIT DESHALB IST ALEXA OHNE UNTERWEGS
BUH RUFE UND JUBEL IN AUSGELICHENER QUALITÄT SIND MIT DABEI MIT EINEM HANDZEICHEN WILL SIE DIE MAßE ZUM SCHWEIGEN BRING DANN LEGT SIE LOS
„Ich weiß ja nicht, wer hier die Witze macht, aber ich bin es ganz sicher nicht!Mr. Bischoff erwartet allen Ernstes, dass ich heute hier herauskomme und mit dieser Planschkuh einen Vertrag über mein Eigentum aushandle?
Wie hat er mich bei meiner kleinen Zeremonie noch genannt? Missstück?
Und Sie glauben wirklich, Mr. Bischoff, dass ich nach allem, was passiert ist, einfach hierherkomme? Nachdem Sie sogar mitverantwortlich für meine Niederlage waren?
Sie denken ernsthaft, ich würde mein Eigentum ausgerechnet bei Backlash verschenken?
Nein. So läuft das nicht.
Wenn irgendjemand hier Entscheidungen trifft, dann bin ich das. Und wenn irgendjemand bestimmt, was mit meinem Eigentum passiert, dann ganz sicher nicht Sie und schon gar nicht diese selbsternannte Herausforderin.
Also vergessen Sie den Vertrag. Vergessen Sie die Verhandlungen. Denn bei Backlash wird niemand etwas geschenkt bekommen – erst recht nicht auf meine Kosten!“
„Ich meine, die ganze Sache damals war doch schon mehr als merkwürdig.Rhea gewinnt und gewinnt und gewinnt. Dann taucht plötzlich diese Tiffany auf und gewinnt. Danach kommt wieder Rhea zurück und gewinnt erneut.
Aber ich? Ich musste gegen Bianca verlieren. Genau so wollten Sie es doch, oder?
Mr Bischoff verpasste mir einen brutalen Tritt. Ich ging zu Boden. So hart, dass Lilly nicht einmal mehr ansatzweise Kontakt zu mir aufnehmen konnte.
Und dann kommt diese sogenannte Herausforderin, diese Planschkuh, pinnt mich nach einem mehr als fragwürdigen Ablauf und bekommt dafür auch noch ein Titelmatch?
Nein. So funktioniert das nicht.
Ich bin keine schlechte Verliererin. Das habe ich nie behauptet. Aber wie ich bereits gesagt habe: Sie gehören nicht in Lillys Spiel. Genauso wenig wie Bianca Belair.
Trotzdem...
Sie haben sich etwas verdient.
Ein Spiel.
Und glauben Sie mir: Wenn Lilly ein Spiel beginnt, dann gibt es keine Gewinner. Es gibt nur diejenigen, die lange genug durchhalten, um das Ende zu erleben.
Also genießen Sie Ihren Moment. Genießen Sie Ihre Titelchance.
Denn schon bald werden Sie herausfinden, warum man niemals eine Frau herausfordert, die mit Lilly spielt.“
„Ich meine, diesen Weg nach ganz oben ... den Weg, den man sich Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr erarbeiten muss ... den kennen Sie doch, oder?Ich kenne ihn.
Bianca kennt ihn nicht.
Ich hingegen habe jede einzelne Stufe dieser Leiter erklommen. Genau wie Ronda Rousey. Sie hat gekämpft, sie hat sich ihren Platz verdient.
Aber am Ende hat sie versagt.
Warum?
Weil ich sie kontrolliert habe.
Und genau das gefällt Ihnen nicht, stimmt's?
Ich wollte Ronda Rousey. Nein ... Lilly wollte sie in ihrer Sammlung haben. Alles lief nach Plan. Alles war genau dort, wo es sein sollte.
Und dann kommen Sie daher und verderben uns alles.
Sie platzen mitten hinein und spucken uns in die Suppe.
Wo kommen wir denn hin, wenn jeder einfach entscheidet, Lillys Spiel zu stören?
Aber wissen Sie was? Ich werde jetzt gar nicht weiter auf das Spiel eingehen. Das hier ist schließlich kein Playground.
Heute geht es um etwas anderes.
Heute geht es um diese Vertragsunterzeichnung.
Also sagen Sie mir, Mr. Bischoff ...
Was genau passiert eigentlich, wenn ich mich weigere, diesen Vertrag zu unterschreiben?
Was wollen Sie tun?
Mich bestrafen?
Mich suspendieren?
Mir drohen?
Denn egal, was Sie sich ausdenken – eines werden Sie niemals kontrollieren können:
Mich.
Und Lilly schon gar nicht.“
Bianca hat sich in unser Spiel eingemischt.Sie hätte niemals Teil davon sein sollen. Aber sie hat sich entschieden, dazwischenzufunken. Und Lilly konnte das nicht zulassen.
Deshalb mussten wir Ronda kontrollieren. Wir mussten die Sache beschleunigen. Wir mussten tun, was nötig war.
Aber wissen Sie, was die wirklich interessante Frage ist?
Wer trägt eigentlich die Schuld daran, dass Bianca überhaupt Teil unseres Spiels geworden ist?
Sie.
Ja, genau Sie, Mr. Bischoff.
Wer trägt die Schuld daran, dass ich heute hier stehen und mir diese ganze Farce antun muss?
Ich glaube, das sind ebenfalls Sie.
Sie treffen die Entscheidungen. Sie stellen die Matches auf. Sie glauben, Sie hätten alles unter Kontrolle.
Und jedes einzelne Chaos, das daraus entsteht, fällt am Ende auf Sie zurück.
Also kommen Sie mal näher mit der Kamera.
Ja, genau so.
Danke.
Schauen Sie mich jetzt ganz genau an, Mr. Bischoff.
Wenn dieses Spiel außer Kontrolle geraten ist, dann nicht wegen mir. Nicht wegen Lilly. Sondern wegen Ihnen.
Sie haben die Tür geöffnet.
Sie haben Bianca hineingelassen.
Und jetzt müssen Sie mit den Konsequenzen leben.“
„Wenn Sie mir nicht einen verdammt guten Grund nennen können, warum ich diesen Vertrag heute unterschreiben sollte, dann drehe ich mich um, gehe wieder nach Hause und nehme mein Eigentum gleich mit.Und dieses Stück Papier?
Das können Sie behalten. Machen Sie damit, was Sie wollen.
Mr. Bischoff, Sie scheinen etwas nicht zu verstehen.
Ich bin gefährlich.
Und wenn Sie mich weiterhin provozieren, wenn Sie weiterhin glauben, Sie könnten mich herumkommandieren, dann wird Lilly irgendwann beschließen, selbst mit Ihnen zu spielen.
Und glauben Sie mir ...
Das ist nichts, was Sie erleben möchten.
Sie sprechen ständig über Macht. Über Kontrolle. Über Einfluss.
Die Mafia könnte Ihnen alles nehmen, was Sie besitzen.
Ihre Position.
Ihre Arena.
Ihre Show.
Ihr Vermögen.
Aber Lilly?
Lilly könnte Ihnen etwas viel Wertvolleres nehmen.
Sie könnte Ihnen Ihr eigenes Selbst nehmen.
Ihre Sicherheit.
Ihre Gewissheit.
Ihre Ruhe.
Denn wenn Lilly jemanden auswählt, dann geht es nicht mehr um Titel, Verträge oder Besitz.
Dann geht es darum, wie lange dieser Mensch durchhält, bevor er begreift, dass er die Kontrolle längst verloren hat.
Also überlegen Sie sich Ihre nächsten Worte ganz genau, Mr. Bischoff.
Denn im Moment sind Sie nur einen falschen Satz davon entfernt, selbst Teil von Lillys Spiel zu werden.“
„Da hinten sitzen Dutzende Frauen. Und ich wiederhole: Dutzende Frauen.Und keine einzige von ihnen hat auch nur die geringste Ahnung, wozu Lilly wirklich fähig ist.
Aber ich weiß es.
Und Sie, kleiner Junge mit viel zu großem Ego, besitzen vielleicht noch die Autorität über Monday Night RAW.
Noch.
Aber beantworten Sie mir eine ehrliche Frage:
Was passiert, wenn Sie eines Tages nicht mehr wissen, was Sie tun?
Was passiert, wenn Sie nicht einmal mehr wissen, wer Sie sind?
Keine Sorge, Mr. Bischoff. Das ist keine Drohung.
Es ist lediglich eine Feststellung.
Denn jedes Mal, wenn Sie sich einmischen, jedes Mal, wenn Sie Lillys Pläne durchkreuzen, bringen Sie sie näher an einen Punkt, an dem sie sich nicht länger zurückhalten möchte.
Und glauben Sie mir: Das ist kein Punkt, den Sie erreichen wollen.
Aber vielleicht finden Sie heute ja tatsächlich einen guten Grund, warum ich auf diesem Vertrag unterschreiben sollte.
Vielleicht überzeugen Sie mich.
Vielleicht bekommt Lilly sogar das, was sie will.
Doch hören Sie mir jetzt ganz genau zu:
Wenn Backlash vorbei ist, dann lassen Sie uns in Ruhe.
Keine Spielchen.
Keine Eingriffe.
Keine Überraschungen.
Keine Versuche, uns zu kontrollieren.
Lassen. Sie. Uns. In. Ruhe.
Ist das klar genug für Sie, Mr. Bischoff?
Oder muss Lilly es Ihnen auf ihre Weise erklären?“
Du drohst und drohst und drohst.
Und am Ende bekommst du doch nie genau das, was du willst.
Ja, ich weiß. Du hast Trish damals aus dem Weg geräumt.
Aber seien wir ehrlich: Sie war bereits schwach. Du hast keine Legende besiegt. Du hast lediglich jemanden erwischt, der längst nicht mehr auf seinem Höhepunkt war.
Und jetzt glaubst du, dass du mich einschüchtern kannst?
Bitte.
Du hast Kraft. Das streite ich nicht ab.
Du bist stark. Das bestreite ich ebenfalls nicht.
Aber das, was in mir steckt, kannst du nicht stemmen. Nicht mit deinen Muskeln. Nicht mit deiner Athletik. Und ganz sicher nicht mit deinen Drohungen.
Deshalb mein Rat:
Halte dich zurück.
Oder noch besser: Erscheine gar nicht erst zu dieser Vertragsunterzeichnung.
Zumindest nicht, solange Mr. Bischoff mir nicht jede andere Wahl nimmt.
Du willst einen Titel? Das verstehe ich.
Du willst allen zeigen, wie stark du bist? Das verstehe ich ebenfalls.
Aber leider warst du auch ein Hindernis.
Und Hindernisse werden beseitigt.
Deshalb mussten wir dich aus dem Weg räumen.
Und ob du es glaubst oder nicht ... das tut mir sogar leid.
Wirklich.
Denn eigentlich hätte es nie so weit kommen müssen.
Doch jetzt stehen wir hier.
Der Vertrag für Backlash liegt vor mir.
Die Unterschriftszeile wartet.
Und genau dort wird sie auch erst einmal bleiben.
Leer.
Denn solange ich keine Antwort bekomme, die mich überzeugt, solange niemand mir einen Grund nennt, warum ich überhaupt unterschreiben sollte, bleibt dieser Vertrag unvollständig.
Und damit, Bianca, bleibt auch deine Zukunft offen.
Genau wie diese Unterschrift.“
„Mr. Bischoff, vielleicht sollten Sie sich weniger mit mir beschäftigen und mehr mit RAW.Vielleicht schaffen Sie es ja noch, diese Show wieder zu dem zu machen, was sie einmal war.
Denn im Moment läuft hier einiges schief.
Die Mafia sitzt Ihnen im Nacken.
Wir haben nicht einmal mehr ein ordentliches Intro.
Und egal, wo man hinschaut, sieht man nur noch CM Punk. Auf Bildschirmen, auf Bannern, auf Postern. Ich schwöre, bald kleben seine Bilder noch an den Wänden der Umkleiden.
Und wissen Sie, was mich daran wirklich stört?
Ich möchte nicht, dass kleine Mädchen und Jungen Albträume bekommen.
Und zwar Albträume, für die Lilly ausnahmsweise einmal nicht verantwortlich ist.
So viel dazu.
Aber stattdessen stehen wir hier und hören uns ständig dieselbe Geschichte an.
'Alexa verliert die Kontrolle.'
'Alexa schreit Leute an.'
'Alexa ist das Problem.'
Nein.
Das Problem sitzt nicht hier draußen.
Das Problem sitzt in Ihrem Büro.
Also hören Sie auf, irgendwelche Möchtegern-Helden durch die Gegend zu schicken, und kümmern Sie sich um Ihren Papierkram.
Machen Sie Ihren Job.
Kommen Sie hier raus.
Stellen Sie sich vor mich.
Und erklären Sie uns endlich, warum Lilly und ich diesen Vertrag überhaupt unterschreiben sollten.
Nicht irgendeinen Grund.
Einen guten Grund.
Einen heftigen Grund.
Einen Grund, der diese Unterschrift wert ist.
Denn wenn Sie das schaffen, bekommen Sie genau das, was Sie wollen.
Meine Unterschrift.
Wenn nicht ...
dann bleibt dieser Vertrag leer.
Also?
Ich warte.
Die ganze Arena wartet.
Und Lilly wird langsam ungeduldig.“
ALEXA BLISS SENKT DAS MICRO UND WARTET AB!
ANTWORT: BISCHOFF BIANCA (CM PUNK MÖGLICH)
ANGRIFF: NUR WENN ES PASST!
ANGRIFF: NUR WENN ES PASST!
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