1 Woche später
Es klopft an der Tür
Krankenschwester: Guten Morgen, Herr Scott. Sind Sie bereit für Ihre allerletzte Stunde bei der Therapeutin?
Ich begleite Sie ein letztes Mal rüber.
Razor Ramon: Guten Morgen, Schwester. Ja, ich bin bereit. Lassen Sie uns gehen.
Krankenschwester: Sie wirken heute viel erleichterter als an dem Tag, an dem Sie zu uns kamen, Herr Scott.
Razor Ramon: Das bin ich, Schwester. Die Therapeutin hat mir die Augen geöffnet... Aber um ehrlich zu sein, schlägt mein Herz gerade bis zum Hals. Es ist ein komisches Gefühl, gleich wieder ein freier Mann zu sein.
Krankenschwester: Das ist völlig normal. Sie haben hart an sich gearbeitet. Sie schaffen das da draußen.
Therapeutin: Bist du bereit, Scott, für unsere letzte Stunde? ... Ich muss ehrlich sein, wow. So schnell die eigene Vergangenheit
hinter sich zu lassen, das habe ich in meiner gesamten Laufbahn selten gesehen.
Razor Ramon: Danke, Doktor. Aber ohne Sie und dieses Buch hätte ich das Licht niemals gefunden.
Den Kampf haben wir gemeinsam durchgestanden.
Therapeutin: Ich sehe, Sie tragen das Buch immer noch bei sich, Scott. Wie war die erste Woche damit für Sie?
Razor Ramon: Es hat mein Leben gerettet, Doktor. Die Worte der Bibel haben mir den Halt gegeben, den mir kein Alkohol der
Welt je geben konnte. Sie haben mir meinen Frieden zurückgebracht.
Therapeutin: Es freut mich zu sehen, was es mit Ihnen gemacht hat, Scott. Sie haben eine enorme Stärke bewiesen.
Therapeutin: Die Stunde ist vorbei, Scott. Was wirst du machen, wenn du hier raus bist? Gehst du zurück in den Ring?
Razor Ramon: Ich will nicht, dass die Geister der Vergangenheit mich wieder einholen. Das Rampenlicht hat mich erst in die Gosse gebracht.
Therapeutin: Ich verstehe deine Angst. Aber was wirst du dann tun, Scott?
1 Tag später
Razor Ramon: Wahnsinn... Ich habe in meinem Leben schon so viele riesige Hallen und Stadien gesehen... aber das hier?
Das sprengt alles. Was für ein mächtiger Ort...
Razor Ramon: Unfassbar... Es fühlt sich an, als würde man in eine völlig andere Welt eintreten. Hier drinnen herrscht ein Frieden, den ich schon ewig nicht mehr gespürt habe.
Razor Ramon: Mein ganzes Leben lang war ich nur an Orten voller Lärm, falschem Schein und Menschen, die eine Rolle in mir gesucht haben... Aber das hier? Das ist echte Reinheit. Niemand hier drin kennt meine Sünden. Niemand fordert etwas von mir. Hier bin ich einfach nur ein Mann unter vielen, der Fehler gemacht hat und nach Vergebung sucht...
(er nimmt den Arm von der Lehne, faltet die Hände und senkt den Blick) Lieber Gott...
Ein mysteriöser Mann im Ledermantel taucht aus dem Nichts auf und fixiert die Tore der Kathedrale.
Es klopft an der Tür
Krankenschwester: Guten Morgen, Herr Scott. Sind Sie bereit für Ihre allerletzte Stunde bei der Therapeutin?
Ich begleite Sie ein letztes Mal rüber.
Razor Ramon: Guten Morgen, Schwester. Ja, ich bin bereit. Lassen Sie uns gehen.
Krankenschwester: Sie wirken heute viel erleichterter als an dem Tag, an dem Sie zu uns kamen, Herr Scott.
Razor Ramon: Das bin ich, Schwester. Die Therapeutin hat mir die Augen geöffnet... Aber um ehrlich zu sein, schlägt mein Herz gerade bis zum Hals. Es ist ein komisches Gefühl, gleich wieder ein freier Mann zu sein.
Krankenschwester: Das ist völlig normal. Sie haben hart an sich gearbeitet. Sie schaffen das da draußen.
Therapeutin: Bist du bereit, Scott, für unsere letzte Stunde? ... Ich muss ehrlich sein, wow. So schnell die eigene Vergangenheit
hinter sich zu lassen, das habe ich in meiner gesamten Laufbahn selten gesehen.
Razor Ramon: Danke, Doktor. Aber ohne Sie und dieses Buch hätte ich das Licht niemals gefunden.
Den Kampf haben wir gemeinsam durchgestanden.
Therapeutin: Ich sehe, Sie tragen das Buch immer noch bei sich, Scott. Wie war die erste Woche damit für Sie?
Razor Ramon: Es hat mein Leben gerettet, Doktor. Die Worte der Bibel haben mir den Halt gegeben, den mir kein Alkohol der
Welt je geben konnte. Sie haben mir meinen Frieden zurückgebracht.
Therapeutin: Es freut mich zu sehen, was es mit Ihnen gemacht hat, Scott. Sie haben eine enorme Stärke bewiesen.
Therapeutin: Die Stunde ist vorbei, Scott. Was wirst du machen, wenn du hier raus bist? Gehst du zurück in den Ring?
Razor Ramon: Ich will nicht, dass die Geister der Vergangenheit mich wieder einholen. Das Rampenlicht hat mich erst in die Gosse gebracht.
Therapeutin: Ich verstehe deine Angst. Aber was wirst du dann tun, Scott?
1 Tag später
Razor Ramon: Wahnsinn... Ich habe in meinem Leben schon so viele riesige Hallen und Stadien gesehen... aber das hier?
Das sprengt alles. Was für ein mächtiger Ort...
Razor Ramon: Unfassbar... Es fühlt sich an, als würde man in eine völlig andere Welt eintreten. Hier drinnen herrscht ein Frieden, den ich schon ewig nicht mehr gespürt habe.
Razor Ramon: Mein ganzes Leben lang war ich nur an Orten voller Lärm, falschem Schein und Menschen, die eine Rolle in mir gesucht haben... Aber das hier? Das ist echte Reinheit. Niemand hier drin kennt meine Sünden. Niemand fordert etwas von mir. Hier bin ich einfach nur ein Mann unter vielen, der Fehler gemacht hat und nach Vergebung sucht...
(er nimmt den Arm von der Lehne, faltet die Hände und senkt den Blick) Lieber Gott...
Ein mysteriöser Mann im Ledermantel taucht aus dem Nichts auf und fixiert die Tore der Kathedrale.
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